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Spendenkonto

Empfänger:
Peter Lang

Kontonr: 7418022628

BLZ:
60050101

Verwendungszweck:
Interessens-gemeinschaft
Krisenproteste
Stuttgart

 

Termine:

Freitag,
13. November '09

Bundesweite Aktionskonferenz
Wir zahlen nicht für eure Krise

19 Uhr
DGB Haus, Stuttgart

 

Donnerstag,
19. November '09

16 Uhr

Nicht auf unserem Rücken! Kundgebung gegen unsoziale Sparpolitik

Schillerplatz, Stuttgart

 

Samstag,
21. November '09

Landesweite Bildungsdemo

14.30 Uhr
Lautenschlagerstr.

www.bildungsstreik-bawue.de

 

Samstag,
28. November '09

Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes

13 Uhr
Lautenschlagerstr.
www.ot-gegenkrieg.de.vu

 

Mittwoch,
02. Dezember '09

Veranstaltung zum alternativen Haushalt

19 Uhr
DGB Haus

Hier sind verschiedene Veröffentlichungen zum bundesweiten Aktionstag gegen die Krise am 17.09.2009!

Die Unterstützer des Aktionstages in Stuttgart >>

Flugblatt zur Haushaltssperre:
Weg mit der Haushaltssperre!
Weg mit dem Katalog der Grausamkeiten!
Weg mit Stuttgart 21!

Die kapitalistische Krise hat Stuttgart zur Hauptstadt der Kurzarbeit gemacht. Nach der Bundestagswahl droht daraus eine Welle von Betriebsschließungen und Massenentlassungen zu werden. Die Jugendarbeitslosigkeit lag im Juni 2009 bereits um 76% höher als ein Jahr davor. Neben einem Anstieg des Heeres der Hartz-IV-Empfänger droht uns spätestens nach der Bundestagswahl eine Agenda 2020. Und ausgerechnet die Stadt Stuttgart, die noch immer eine der reichsten Großstädte in Deutschland ist, soll durch Schuster und Föll zum Vorreiter von kommunalen Kürzungen werden.

Flugblatt als PDF >>

Zum gesamten Flugblatt >>

 

ver.di: Keine Sparpolitik auf dem Rücken des Personals!
Öffentlich ist wesentlich – wir zahlen nicht für Eure Krise!

Protestaktion Stuttgarter Rathaus
am Donnerstag, dem 17. September 2009, ab 16:00 Uhr
(erste Sitzung des neuen Gemeinderates nach der Sommerpause)

Kommt Alle!
Bereits vor den Sommerferien hat Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster eine Haushalts- und Personalbesetzungssperre verhängt. Finanzbürgermeister Michael Föll hat zwischenzeitlich die Bürgermeister aufgefordert, Einsparvorschläge in Höhe von 75 Millionen unterbreiten. Öffentlich wurde bereits gesagt, dass weiterer Personalabbau droht.

Aufruf als PDF >>

Zum gesamten Aufruf >>

 

Aufruf des Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung:
Wir zahlen nicht für Eure Krise - und wir bekämpfen eure Kriege!

Wir bekämpfen eure Kriege Die staatlichen Ausgaben für Sozialleistungen und öffentliche Einrichtungen werden in den letzten Jahren in Deutschland, wie auch in den anderen westlichen Staaten, massiv zurückgefahren. Gleichzeitig erleben wir einen Rüstungsboom bei dem hunderte Milliarden für Kriegsgerät ausgegeben werden. Allein die Mitgliedsstaaten der EU zahlen inzwischen jährlich über 200 Mrd. Euro für ihre Aufrüstung. Tendenz steigend. Kriegsrelevante Ausgaben tauchen dabei nicht nur im offiziellen Rüstungshaushalt auf, auch der bisher zivile EU-Haushalt enthält Posten, die dem Militär dienen: So wird etwa das zunehmend militärisch relevante Galileo-Satellitensystem aus dem Agrar- und Transporthaushalt bezahlt.

Aufruf als PDF >>

Zum gesamten Aufruf >>

 

 

Bündnisaufruf: Wir zahlen nicht für Eure Krise!

(Bu sizin kriziniz faturasini da ödemeyecegiz! PDF)

FlyerAktionstag am Donnerstag, dem 17. September, in Stuttgart

Massenentlassungen, Kurzarbeit, Lohnsenkungen, Rentenkürzungen und starke finanzielle Einschnitte bei den Sozialleistungen sowie im Gesundheits- und im Bildungswesen gehen mit Steuererhöhungen und voranschreitenden Privatisierungen der zum Leben notwendigen Güter, wie z.B. der Wasserversorgung, Hand in Hand.

Bündnis Flyer als PDF >>

Zum gesamten Aufruf >>