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Spendenkonto

Empfänger:
Peter Lang

Kontonr: 7418022628

BLZ:
60050101

Verwendungszweck:
Interessens-gemeinschaft
Krisenproteste
Stuttgart

 

Termine:

Samstag,
12. Juni 2010

Protestaktion
Nicht auf unserem Rücken

10 Uhr
Lautenschlagerstr.
beim HBF
Stuttgart

Wir zahlen nicht für eure Krise!
Gemeinsam gegen Erwerbslosigkeit, Kopfpauschale und Bildungsabbau!

Mehr Geld für Bildung, Soziales und unsere Städte - Stoppt den Stuttgart 21-Wahnsinn!
Bringt die Finanzmärkte endlich unter öffentliche Kontrolle!
Solidarisch gegen Nationalismus, Sozialabbau und Lohnklau, egal wo - Wir sind alle GriechInnen!

Demonstration in Stuttgart am 12. Juni 2010 um 10 Uhr an der Lautenschlagerstr.

Regionaler Aufruf (als PDF >>)

Wir zahlen nicht für eure Krise



Nicht auf unserem Rücken

Nicht auf unserem Rücken

Samstag, 20. März 2010 | Protestaktion in Stuttgart

Die Wirtschaftskrise ist noch lange nicht vorbei: Arbeitsplätze sind massiv gefährdet und mit der schwarz-gelben Bundesregierung sollen die Lasten der Krise wieder uns aufgebürdet werden. Es ist an der Zeit, sich gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf den Rücken der Beschäftigten, Erwerbslosen, RentnerInnen, SchülerInnen und StudentenInnen zu wehren.

Flugblatt als PDF >>
Plakat als PDF >>

Zum Flugblatt >>

 

Bundesweite Aktionskonferenz des Bündnisses
"Wir zahlen nicht für eure Krise"

Freitag, 13. November bis Sonntag 15. November
Gewerkschaftshaus, Stuttgart

AktionskonferenzflyerWir laden alle interessierten Gruppen und Bewegungen,
Parteien und Gewerkschaften sowie Organisationen und alle interessierten Einzelpersonen ein, über diese und andere Fragen zu diskutieren, gemeinsam die gegenwärtige Situation
einzuschätzen, bisherige Aktivitäten zu reflektieren und über die nächsten Schritte, Strategien und Perspektiven zu beraten.

Flugblatt als PDF >>

Weitere Informationen >>

 

Kundgebung: Nicht auf unserem Rücken - gegen unsoziale Sparpolitik zu Lasten von Bürger/innen und Beschäftigten!
Donnerstag, 19. November '09, 16 Uhr, Schillerplatz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Stadt Stuttgart ist eine reiche Stadt. Sie kann es sich offensichtlich leisten, für teure und umstrittene Großprojekte sehr viel Geld auszugeben. Die Mehrheit im Gemeinderat hat vor kurzem einer Kapitalerhöhung für die klamme LBBW zugestimmt, obwohl diese auch unter den Schutzschirm des Bundes hätte gehen können. Sie hat damit den eigenen kommunalpolitischen Spielraum ohne Not gewaltig eingeengt. Noch nicht einmal die Arbeitsplätze der Beschäftigten werden gesichert.

Zum gesamten Flugblatt >>

 

Landesweite Bildungsdemonstration
Samstag, 21. November '09, 14.30 Uhr, Lautenschlagerstr.

PlakatIm Juni 2009 waren über 270.000 Menschen auf der Straße um gegen die Missstände im Bildungssystem zu protestieren, dennoch hat sich bis jetzt noch nichts verändert und die zentralen Forderungen der Streikenden wurden nicht erfüllt.

Die Bildungsinstitutionen prägen unsere Denk- und Verhaltensweisen und bestimmen unsere gesellschaftliche Stellung. Dass diese zunehmend von wirtschaftlichen Interessen abhängig, unkritisch und nicht für alle zugänglich sind ist eine Entwicklung mit einer gesamtgesellschaftlichen Bedeutung, der es vielfältigen und entschlossenen Protest entgegenzusetzen gilt!

Aufruf als PDF >>

Weitere Informationen >>


Demonstration gegen die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes
Samstag, 28. November '09, 13 Uhr, Lautenschlagerstr.

AfganistanplakatDer Bundestag wird im Dezember über die Verlängerung und Ausweitung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan entscheiden. Da die Bundesregierung ein Interesse an der Fortführung dieses Krieges hat liegt es in unserer Verantwortung aktiv zu werden und laut und deutlich unseren Protest gegen Krieg auf die Straße zu tragen!

Flugblatt als PDF >>

Weitere Informationen >>

 

Veranstaltung zum alternativen Haushalt:
Mittwoch, 02. Dezember '09, 19 Uhr, DGB Haus

In der Veranstaltung wollen wir eine Alternative zu dem Sozialkahlschlag der Stadt vorstellen und
diskutieren.
Wir wollen zeigen, dass es möglich ist den Haushalt so zu planen, dass nicht die Krisenlasten auf den Großteil der Bevölkerung abgewälzt werden und Einschnitte und Kürzungen zu Lasten von Kultur, Bildung und Soziales gehen müssen.